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Gesundheitsrisiken

Die Risiken können in folgende Gruppen unterteilt werden:

  • Infektionen
  • allergische Reaktionen auf lebende und abgestorbene mikrobielle Keime oder Zellbestandteile oder mikrobielle Stoffwechselprodukte
  • immuntoxische Reaktionen
  • Vergiftungen

Bakterien und Schimmelpilze können verschiedenste Gesundheitsstörungen auslösen. Hierzu zählen unter anderem entzündliche Erkrankungen des Organsystems, der Nägel, Haare und Atmungsorgane. Schimmelsporen lösen Allergien aus. Schimmel kann zu Hautreizungen (Neurodermitis), grippeähnlichen Beschwerden, schweren Erschöpfungszuständen, Schwindel, Gedächtnis- und Sprachstörungen sowie zu Atemwegserkrankungen bis hin zu schwerem Asthma führen.

 

Für Kinder ist der Zusammenhang zwischen Erkrankungen der Atemwege und feuchten oder schimmelbelasteten Wohnungen durch etwa 40 Studien aus verschiedenen Ländern gut belegt. Hiernach haben Kinder in belasteten Wohnungen gegenüber Kindern in trockenen Wohnungen ein 1,5 bis 3,5 fach höheres Risiko an Atemwegsbeschwerden und Asthma zu erkranken. 

 

Im Schimmelpilzleitfaden des Umweltbundesamtes steht:

  • Schimmelpilzquellen im Innenraum sind aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes grundsätzlich zu beseitigen
  • Eine bloße Abtötung von Schimmelpilzen reicht nicht aus, da auch von abgetöteten Schimmelpilzen allergische und reizende Wirkungen ausgehen können

 

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